Posts Tagged ‘game’

Bundle für Ghostbusters Videogame

Ghostbusters_DLC Social

Activision und Sony Pictures Consumer Products haben ein Gesamtpaket für das kommende Ghostbusters-Videospiel enthüllt. Das Ghostbusters-Bundle erscheint am 15. Juli für PlayStation®4 über PlayStation®Network in Europa sowie in ausgewählten Regionen für Xbox One über den Xbox Games Store. Im Bundle enthalten sind:

 

  • Das brandneue Ghostbusters-Videospiel.
  • Download-Inhalte mit vier klassischen Charakter-Anzügen und einer Bonusfalle, inspiriert vom ersten Ghostbusters-Film.
  • Ein spezielles Design, inspiriert vom Spiel.

 

Die Download-Inhalte für das Spiel, die im Ghostbusters-Bundle enthalten sind, sind außerdem für alle Spieler erhältlich, die das Spiel Ghostbusters im Xbox Games Store, bei PlayStation®Network oder auf Steam vorbestellen.

 

Ghostbusters ist ein Action-RPG mit einem Einzelspieler- und lokalen Koop-Modus für bis zu vier Spieler. Die Handlung, die nach den Ereignissen im Film angesiedelt ist, stellt vier Neulinge im Geisterjäger-Geschäft vor, die Manhattans besonders heimgesuchte Orte erkunden und von der paranormalen Seuche befreien müssen, die die Stadt plagt. Der Spieler wählt zwischen vier Helden mit jeweils einzigartigen Fähigkeiten, und jeder Charakter kann im Laufe des Abenteuers mit neuer Ausrüstung und neuen Fähigkeiten verbessert werden.

 

Ghostbusters erscheint voraussichtlich am 15. Juli für PlayStation®4 und Xbox One sowie für Windows-PC über Steam. Ein neues Spiel für mobile Geräte – Ghostbusters: Slime City – wird voraussichtlich in derselben Woche für Smartphones und Tablets mit iOS, Android und Kindle erscheinen – genau das Richtige, um sich spielerisch auf den Start des Films im Kino am 4. August vorzubereiten.

 

 

Über Ghostbusters

Ghostbusters kehrt nach langer Wartezeit mit einem Reboot mit schreiend komischen neuen Charakteren zurück ins Kino. Dreißig Jahre, nachdem das Original die Welt im Sturm erobert hat, verpasst Regisseur Paul Feig der übernatürlichen Komödie seinen ganz eigenen frischen Anstrich. Mit an Bord sind einige der wohl lustigsten Schauspielerinnen, die es im Moment zu sehen gibt: Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones, tatkräftig unterstützt von Chris Hemsworth. Diesen Sommer kehren Sie zurück, um die Welt zu retten! Der Film wird produziert von Ivan Reitman und Amy Pascal, das Drehbuch stammt von Katie Dippold & Paul Feig, basierend auf dem Film Ghostbusters, geschrieben von Dan Aykroyd und Harold Ramis und inszeniert von Ivan Reitman. Der Film kommt bundesweit am 4. August 2016 ins Kino.

 

Android Konsole Ouya

Android  Konsole  Ouya

 

Android  Konsole  Ouya

Indie-Fans bekommen ihre eigene Konsole, eini­ge haben sie bereits. Wir fassen die Eindrücke der ersten Begegnungen mit der neuen Indie- Plattform zusammen.

 

Gerade mal so groß wie ein Kaffeebecher und angeblich so smart wie das Telefon in der Hosentasche: Im mächtigen Schatten der Konsolenriesen, die heuer ihre nächste Gerätegeneration vorstellen, erhalten dieser Tage die ersten Besteller die neue Spielekonsole Ouya. Und obwohl das Android-Gerät im Vergleich zu Playstation 4, Xbox 360 und Co beinahe bedeutungslos scheint, möchten die Ent­wickler mit ihr die Spielewelt revolutionieren. Dem ersten Prototyp fehlt scheinbar allerdings noch Feintuning.

 

 

 

Finanziert von Fans

Nie ergab die Aussage »von Spielern für Spieler« mehr Sinn als bei der neu­en Spielekonsole Ouya. Denn das Geld, mit dem die Entwicklung und die Pro­duktion des Geräts finanziert wurde, stammt von Spielern und Programmie­rern auf der ganzen Welt. Die hatten über einen gewissen Zeitraum hinweg die Möglichkeit, das Projekt mit großen und kleinen Beträgen zu unterstützen. Das Konzept nennt sich Crowdfunding. Am Ende erhielt Ouya über die Crowd- funding-Plattform Kickstarter eine Fi­nanzspritze von 8,6 Millionen Dollar – neunmal mehr als eigentlich angepeilt. Allein dieser Erfolg verschaffte dem Projekt über die Fachmedien hinaus viel Aufmerksamkeit.

Lediglich rund 100 Dollar soll sie kosten, wenn sie im Juni in den Handel kommt, Mitfinanzierer bekommen schon jetzt nach und nach ihre Ouya – allerdings ein Vorab-Exemplar. Die kleine, würfelförmige Konsole und der eigens dafür designte Controller sind also unter Umständen im Moment noch nicht ganz final. Genau wie die Software: Das Hauptmenü wirkt den ersten Berichten zufolge noch unfertig und stark an das aktuelle Microsoft-Design angelehnt, die Eingaben des Controllers kommen an der Konsole teilweise nur mit Verzögerung an. Umstritten ist auch die derzeitige Lage beim Einkauf über den integrierten Store: Ohne Nachfrage und zusätzliche Passworteingabe soll hier auf Knopfdruck ein Spiel abgerechnet werden.

 

Keine klassische Core-Zielgruppe

Grafik spielt bei der Ouya aber sowieso nur eine untergeordnete Rolle, das sollten alle Interessenten wissen. Die Konsole im Wett­bewerb mit den drei Großen zu sehen, ist wie einen Twingo mit einem PS-Monster wie den Bugatti Veyron Super Sport zu verglei­chen. Die Ouya spricht nämlich in erster Linie Gelegenheitsspieler und Fans von Retro- und Free2Play-Titeln an. Eine gemeinsame Schnittmenge mit Xbox und Co dürfte Ouya immerhin im Bereich der Arcade- und Indie-Marktplätze finden. Entsprechend sieht auch das Spieleangebot auf der Ouya aus: In erster Linie finden wir dort momentan Umsetzungen von Android­Spielen (die man oft auch von Apples iOS kennt). Schon weit vor dem offiziellen Start der Konsole gibt es knapp über 100 Spiele, viele davon allerdings nur schlampig oder gar nicht angepasst: Eini­ge nutzen den Controller nicht optimal, bei anderen stimmt das Bildformat nicht.

 

 

Eine offene Plattform

Wie viel am Ende von der Idee übrig bleibt, eine komplett offene, hackerfreundliche Konsole zu veröffentlichen, bleibt abzuwarten. In Teilen haben die Macher ihr Versprechen aber anscheinend be­reits eingelöst: Per Root-Zugriff werden etwa die Dateien auf der Konsole offengelegt. Bei allen anderen Konsolen funktioniert das aus Sicherheitsgründen nicht. Um zu zeigen, dass Ouya eine offene Plattform ist, haben die Entwickler auch die Blueprints veröffentli­cht, mit deensich Fans mithilfe eines 3D-Druckers ein eigenes, indi­viduelles Gehäuse basteln können. Ohne viel Aufwand lässt sich die Hardware der Android-Konsole per Schraubenzieher aus der Origi­nalhülle befreien und dann in die neue Haut verpflanzen.

 

 

Dragon’s Dogma Dark Arisen

Dragon’s Dogma Dark Arisen

Dragon’s Dogma Dark Arisen

Capcoms Rollenspiel wird noch größer. Aber machen Riesengoblins und dunkle Verliese Dragon’s Dogma auch besser?

 

Mit Dragon’s Dogma veröffentlichte Capcom im Mal 2012 einen ech­ten Rollensplel-Überraschungshlt. Der Titel gefiel uns vor allem we­gen seines großen Umfangs und der riesigen Spielwelt, außerdem stimmten Story und Atmosphäre. Lediglich technisch gab es Mecker­bedarf, vor allem die Optik war bestenfalls durchschnittlich und litt unter groben Schnitzern wie flimmernden Schatten und unscharfen Texturen. Gut ein Jahr später erscheint Dragon’s Dogma jetzt noch einmal. Allerdings in überarbeiteter Form und mit dem kleinen Titel­zusatz Dark Arisen. Weil das um zahlreiche neue Inhalte erweiterte Rollenspiel außerdem zum geldbeutelschonenden Preis von knapp 30 Euro in den Läden steht, stellt sich die Frage, ob sich ein (erneu­ter) Kauf lohnt. Wir finden: oh ja! Und zwar ausdrücklich auch für jene Spieler, die Dragon’s Dogma bereits besitzen.

 

 

 

Jedem sein Vasall

Im Vergleich zu anderen Genre-Vertretern wirft euch Dragon’s Dogma dabei allerdings ins kalte Wasser und erklärt Menüs sowie Kampfsystem nur rudimentär. Das macht den Einstieg aber nur un­wesentlich komplizierter. Das Kampfsystem beispielsweise ist von der gewählten Anfangsklasse (Kämpfer, Streicher oder Magier) ab­hängig und geht nach wenigen Minuten flott von der Hand. Bereits nach kurzer Spielzeit werdet ihr außerdem mit einer Besonderheit des Spiels vertraut gemacht: den sogenannten Vasallen. Diese KI- Begleiter unterstützen euch bei eurer Reise durch Gransys, haben bestimmte Stärken und geben Lösungshilfen bei Quests. Sehr prak­tisch, auch wenn sich einige Vasallen bisweilen etwas dämlich ver­halten und trotz Rückzugskommando den Gegner angreifen. Jeder Dragon’s Dogma-Spieler erstellt dabei einen Hauptvasallen, der sich über eine Internetverbindung auch von anderen Spielern »ausleihen« lässt – mittlerweile findet man online eine stattliche Anzahl, das Experimen­tieren macht einen großen Reiz des Spiels aus.

 

Jede Menge neuer Kram

Von Olra oder vom Questbrett am Startpunkt in Finstergram holt ihr euch Aufträge, die euch im neuen Spielabschnitt knapp 15 weitere Stunden beschäftigen dürften – ziemlich viel Zusatz-Rollenspiel also. Olra bringt ihr auch die neuen verwunschenen Ausrüstungsge­genstände, die ihr überall in den dunklen Gängen findet. Nur sie ist nämlich in der Lage, den Fluch zu entfernen und dadurch die Ausrü­stung zu veredeln und für euch benutzbar zu machen. Darüber hi­naus gibt es in Dark Arisen noch zusätzliche Charakterentwicklungs­stufen, rund 100 neue Gegenstände, Waffen oder Verbesserungen für eure Vasallen, darunter auch bestimmte Angriffsmuster. Capcom hat angeblich auch die Menüs überarbeitet, uns fielen beim Test allerdings keine signifikanten Änderungen auf.

 

 

Far Cry 3

Far Cry 3

Far Cry 3

Ein Mark-IV-Cyber-Commando namens Rex Power Colt, ein größenwahnsinniger Bösewicht, Cyber-Drachen mit Laseraugen und an jeder Ecke eine überdrehte Anspielung: Fertig ist Ubisofts unterhaltsame Satire auf Film-Ikonen unserer Jugend – und auf aktuelle Spiele.

 

Wie wäre es mit dem allergrundlegendsten Shooter-Leitsatz: »Feinde in Waffenreichweite können erschossen werden.« Oder: »Sehen Sie sich um, um sich umzusehen.« Nicht witzig? Na gut, jeder Jeck ist anders, aber wer nicht spätestens beim markig aus der Kehle gepressten »Rex, wenn ich das nicht überlebe, sag meiner Frau und meinem Kind, ich bin für mein Land gestorben!« – »Das sagst du ihnen selbst, okay!?« in sich hineingrinsen muss, der sollte das Far Cry 3-Addon Blood Dragon lieber großräumig umzirkeln.

 

Wir könnten diesen Artikel ausschließlich mit Zitaten füllen, und trotzdem hätte wahrscheinlich jeder am Ende ein ziemlich genaues Bild davon, worum es in Far Cry 3: Blood Dragon geht. Das Spiel hat’s nicht mit ernstem Shooter-Business, es setzt auf Trash und ist sich dabei nicht mal zu schade, grundlegende Shooter-Mechanismen auf peinlich überzogene Art auf die Schippe zu nehmen. Lachen ist Programm, den entsprechenden Humor und popkulturgeschichtlichen Hintergrund vorausgesetzt. Eingebettet wird die Ballerei nämlich in eine Quatsch-Geschichte, die man getrost als satirisches Destillat aus Filmen der späten 70er, der 80er und frühen 90er bezeichnen kann. Nicht aus erzählerischen Schwergewichten wie Der letzte Kaiser oder Jenseits von Afrika oder Bernhard und Bianca im Känguruland, sondern aus Dingern wie Hirn-aus-Action à la Red Scorpion oder Universal Soldier sowie ikonischen Abenteuern der Marke Stirb Langsam, Star Wars oder Terminator.

 

 

 

 

Ein Herz für Drachen

Während wir die Story in knapp vier Stunden abgefrühstückt haben, kommen dank der optionalen Garnisons-Eroberung, der Nebenmissionen und Sammelaufgaben noch mal vier bis fünf Stunden hinzu. Allerdings wiederholt sich in Blood Dragon einiges. Die Hauptmissionen führen uns viel zu oft und zu lange durch die immer gleichen Levelschläuche, in denen die immer gleichen Gegnertypen rumrennen:

  • normale Soldaten,
  • Flammenwerfer-Soldaten,
  • Gatling-Gun-Soldaten und Molotovcocktail-werf-Soldaten.

Im Mittelteil, also nach ein bis zwei Stunden, wird Blood Dragon daher ziemlich flau. Wir hätten ja zu gern den von Doktor Carlyles hysterischer Stimme immer wieder beschworenen »Tentakelmann« gesehen und bekämpft. Nur um der Abwechslung willen. Aber den gibt’s schlicht und ergreifend nicht. Vielleicht ist das aber ebenfalls nur ein satirischer Seitenhieb auf andere Shooter, in denen man auf den Tentakelmann (sprich: endlich mal einen besonderen Gegner) wartet. Designschwächen und Seitenhiebe gehen bei Blood Dragon eben derart fließend ineinander über, dass wir bei vielen gar nicht wissen, ob wir nun fluchen oder kichern, ob wir kritisieren oder loben sollen.

 

Injustice Götter unter uns

injustice

Injustice Götter unter uns

Im letzten Ausflug der DC-Helden in die Prügelspielwelt mussten sie als Prügelknaben für die kampferprobten Mortal-Kombat-Charaktere herhalten. Jetzt dürfen die Comicfiguren endlich noch einmal in den Ring, ohne dass sie jemand an die Hand nimmt.

 

Batman verprügelt Superman, und Flash drischt auf Green Arrow ein! Auch wenn sich im DC-Universum gern mal die Wege diverser Helden kreuzen und dank Parallelwelten schon manch einer auf sein böses Ebenbild getroffen ist, gibt es einige Schlachten, die bisher noch nicht ausgetragen wurden. Kämpfe, die sich Comic-fans schon jahrelang wünschen, können jetzt endlich entschieden werden. Na ja, zumindest fast. Denn in Injustice: Götter unter uns hauen sich je zwölf Helden und Schurken aus der Comicwelt von DC gegenseitig die Rübe ein. Das geschieht nicht nur planlos nach dem Motto »Jeder gegen jeden«, sondern bekommt dank der umfassenden Geschichte auch einen nachvollziehbaren Hintergrund, der in ausführlichen Zwischensequenzen erzählt wird. Dass Injustice tatsächlich »die bisher umfangreichste Handlung für ein Prügelspiel« hat (wie NetherRealm im Vorfeld versprochen hat), können wir im Vergleich mit einem Soul Calibur 2 jedoch nicht so einfach unterschreiben.

Aufschlag

Spielerisch erinnert Injustice: Götter unter uns mit seiner Mischung aus Faustkampf und diversen Waffen bzw. Superhelden-Fähigkei- ten stark an den letzten Prügeltitel der NetherRealm Studios, das in Deutschland indizierte Mortal Kombat. Da Injustice aber nicht den gleichen Fehler wie Mortal Kombat vs. DC Universe macht und nur wie ein splatterfreier Abklatsch der blutigen Prügelspielreihe wir­ken möchte, erwarten uns einige Besonderheiten: Als Erstes ste­chen die interaktiven Umgebungen ins Auge. Jede Kampfarena hat ihre eigenen nützlichen Tücken, mit denen wir unserem Gegenüber eins auswischen können.

 

Super, diese Super-Anzeige

Den entscheidenden taktischen Vorteil kann uns aber auch der ge­schickte Einsatz der Super-Anzeige bringen. Die füllt sich mit den Treffern, die wir austeilen und einstecken. Entweder verstärken oder verlängern wir mit ihr bestehende Spezialangriffe, um damit mehr Schaden anzurichten, oder wir aktivieren – wenn sie komplett gefüllt ist – eine mächtige Super-Aktion. Hauen wir unserem Gegner letztere um die Ohren, muss er ordentlich einstecken, denn der mehrstufige Angriff, der bei allen Charakteren unterschiedlich ist, verursacht ähn­lich viel Schaden wie die Level-Übergänge. Wer so viel Energie verlo­ren hat, muss sich natürlich zu helfen wissen.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, durchschnittlich: 3,00 von 5)
Loading...
 

aktuelle Anzeige

Social Media

Facebook Like

neuste Videos

bestbewertete Beiträge

  • N/A

no images were found