BREAKTHROUGH („Breakthrough – Zurück ins Leben”, 2019) erzählt die schier unglaubliche, aber wahre Geschichte einer Mutter, deren Liebe allen Unmöglichkeiten trotzt. Als Joyce Smiths Adoptivsohn auf einem zugefrorenen See in Missouri im Eis einbricht, scheint er dem Tod geweiht.

Aber auch im Angesicht des leblosen Jungen weigert sich Joyce aufzugeben. Ihr unbeirrbarer Glaube inspiriert die Menschen ihrer Umgebung, für Johns Genesung zu beten – allen Unwahrscheinlichkeiten und medizinischen Tatsachen zum Trotz. Als Produzent von BREAKTHROUGH zeichnet DeVon Franklin (MIRACLES FROM HEAVEN („Himmelskind”, 2016) verantwortlich, das Drehbuch hat Grant Nieporte (SEVEN POUNDS („Sieben Leben”, 2008) nach dem BuchThe Impossible von Joyce Smith verfasst. BREAKTHROUGH erinnert einen nachhaltig daran, dass Glaube und Liebe Hoffnung wecken können – und manchmal Wunder bewirken.

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ÜBER DIE PRODUKTION

BREAKTHROUGH basiert auf der wahren Geschichte von Joyce Smith, einer Mutter, die ihren Sohn, quasi ins Leben zurückgebetet hat, nachdem dieser auf einem zugefrorenen See im Eis eingebrochen war. Zudem geht es darum, welche Folgen dieses Wunder für eine ganze Gemeinde hatte.

John Smith war für 15 Minuten ohne Sauerstoff unter dem Eis gefangen. Als die Sanitäter ihn schließlich befreiten, hatte er schon keinen Puls mehr. So schnell man konnte, wurde er in die Notaufnahme gebracht, wo 45 Minuten lang versucht wurde, ihn wiederzubeleben. Vergeblich. Die Ärzte erklärten ihn für tot.

Als man Joyce in die Notaufnahme brachte, sah sie ihren Sohn tot auf einer Bahre liegen. Aber anstatt sich von ihm zu verabschieden, packte sie ihn bei den Füßen und sagte: „Heiliger Geist, bitte bring’ mir meinen Sohn augenblicklich zurück!”. In diesem Moment sprang das angeschlossene EKG wieder an. 

Im medizinischen Bericht wurde notiert: „Patient tot, Mutter betet, Patient erwacht wieder zum Leben.“

Produzent DeVon Franklin erklärt: „Wenn man so lange Zeit ohne Sauerstoff unter Wasser ist, sind die medizinischen Chancen einer Wiederbelebung höchst unwahrscheinlich. So gesehen ist die Tatsache, dass John wieder vollständig hergestellt ist – ohne Hirnschaden, ohne Augenschaden, ohne Lungenschaden – eine medizinische Sensation. Aus diesem Grund wird hier von einem medizinischen Wunder gesprochen.”

Aber das Wunder von Johns Genesung war nur der Anfang. Ein Katalysator, dem eine Serie von Wundern folgte.

Franklin fährt fort: „Schon bevor Joyce für John zu beten begonnen hat, setzt das Wunder eigentlich ein. Es ist nämlich unfassbar, dass die Feuerwehrleute und Ersthelfer John überhaupt gefunden haben. Der Lake St. Louis ist riesig, es ist so als würde man nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen suchen. Als sie mit ihren Stangen im Wasser herumzustochern begannen, hatten die Feuerwehrmänner keine Ahnung, wo sie suchen sollten. Und dann hörte einer von ihnen, ein Mann namens Tommy Shine, eine Stimme, die ihm sagte, wo er suchen sollte. Er dachte, dass er seinen Vorgesetzten gehört hatte. Später stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht der Fall gewesen war.”

Der erste Arzt im örtlichen Krankenhaus, Dr. Sutterer, zufälligerweise der Vater eines Freundes von John, versuchte den Jungen 45 Minuten lang wiederzubeleben – eine ungewöhnlich lange Zeit. Er sagte zu seinem Team: „Wir versuchen ihn zu reanimieren, bis seine Mutter hier ist!“ „Ein Wunder”, weiß Franklin.

Später sagte Dr. Garrett, ein weltbekannter Spezialist, zu Johns Mutter: „Okay, Joyce, Ich tue, was ich tun kann – und den Rest überlassen wir Gott“, fährt Franklin fort. „Er glaubte wirklich an das, was er sagte. Noch ein Wunder.”

Es ist also ganz offensichtlich, dass Johns Rückkehr ins Leben ein Wunder war. Franklin dazu: „Was wir im Film nicht erzählen, sind die anderen Wunder, die passierten. Diese Gebete, die man Richtung Krankenhaus geschickt hatte und die andere Kinder heilten. An diesem Ort passieren jede Menge Wunder – aber das größte Wunder ist die Gemeinde selbst.”

Er führt weiter aus: „Eine Sache, die mich sehr beeindruckte und auch der Grund dafür war, dass ich diesen Film machen wollte, war, wie die Gemeinde sich in ihrer Gesamtheit hinter John stellte. Wir erzählen hier die Geschichte einer modernen Wiederauferstehung. Gott vollbringt jeden Tag Wunder, aber wir sind oft nur so auf unseren Alltag fixiert, dass wir diese nicht als solche erkennen. Dieser Film, die Story von John Smith und Joyce Smith sowie Pastor Jason wird meiner Meinung nach den Zuschauern in Erinnerung rufen, dass Wunder immer noch geschehen. Er wird uns erneut die Kraft des Gebets ins Gedächtnis rufen.”

Franklin erfuhr erstmals von dieser Geschichte, als er bei seinem Freund, Pastor Sam Rodriguez, und dessen Trinity Broadcast Network TV-Show zu Gast war, um seinen Film MIRACLES FROM HEAVEN zu bewerben. Weitere Gäste waren Pastor Jason sowie Joyce und John. Rodriguez war ursprünglich über die Nachrichten auf die Geschichte von John Smith gestoßen und hatte ihn daraufhin in seine Show eingeladen. Franklin erinnert sich: „Sie waren vor mir dran. Und als ich ihre Schilderung hörte, hat sie mich fast umgehauen. Nach der Show ging ich zu ihnen und sagte: ‚Hey, hört mal, eure Geschichte muss ich unbedingt erzählen’.”

Nachdem er das Projekt bei 20th Century Fox untergebracht und Grant Nieporte (SIEBEN LEBEN) als Drehbuchautor verpflichtet hatte, machte sich Franklin auf die Suche nach einem geeigneten Regisseur. Da traf er auf Roxann Dawson, eine versierte ehemalige Schauspielerin und Regisseurin, die man vor allem durch ihre TV-Arbeiten kennt. Sie erzählte ihm, dass sie eine chinesische Tochter adoptiert hatte. Sie hatte Mia in einem Waisenhaus gefunden, ihre stark gekrümmten Beine waren von Liegegeschwüren übersät. Man hatte sie noch nie in den Armen gehalten und um zu essen, benutzte sie ihre Füße. Roxann und ihr Ehemann Eric blieben für zwei Wochen an ihrem Bett, herzten, wiegten, fütterten und liebten das Kind. Am Ende der beiden Wochen waren die Beine gerade und die Geschwüre verschwunden.

Franklin sagt: „Als Roxann mir diese Geschichte erzählte, wusste ich, dass sie die richtige Regisseurin für einen Film über Mutterliebe war. Sie zu finden, war ein Segen.”

Dawson erinnert sich: „Da ich selbst ein Adoptivkind habe, habe ich John und Joyce und alles was die beiden durchmachen mussten, gut verstanden. Es geht hier nicht nur um ein Wunder, sondern um eine ganze Serie von Wundern, und darüber, was mit John, Joyce und der ganzen Gemeinde passiert ist. Es ist so, als würde man einen Stein in einen See werfen. Die Wellen breiten sich immer weiter aus – genauso wie die Wunder.”

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