King Diamond ist bekannt für seine Falsett-Stimme und seine Bühnenschau. Er selbst ist der Ansicht, dass ein zahlendes Publikum mehr erwarte als eine perfekte Reproduktion des Albums, das sie besitzen.

Er versuchte dabei, Alice Cooper nachzuahmen.Die Musik sei bei King Diamond der wichtigste Teil, aber die Effekte machten die Hälfte der Darbietung aus. Ein Heavy-Metal-Konzert sei einem Ritual ähnlich, es gehe der Band aber ausschließlich um die Unterhaltung seiner Anhänger.

Im Gegensatz zu Vincent Damon Furnier, der Person hinter dem Pseudonym Alice Cooper, sieht er Kim Bendix Petersen und King Diamond als identisch an und würde es als verlogen ansehen, von letzterem in der dritten Person zu sprechen, wie Furnier dies bei Cooper tut.Während Cooper sein wichtigster Einfluss war, war David Byron seine Inspiration zum Singen, dazu kommen Diamonds Einflüsse auch aus dem Progressive Rock. Er will aber niemanden kopieren, und um unbewusste Parallelen zu anderen Künstlern zu vermeiden, hört er mitunter über mehrere Monate keine Musik, wenn er Lieder schreibt.

 

„Am Anfang hielten uns die Fans für sehr extrem. Ich wurde oft nach meiner Meinung zum Satanismus befragt, aber ich habe stets klargemacht, dass ich wegen der Musik und des theatralischen Aspekts dabei bin. Die Leute können glauben, was immer sie wollen. Aber was mir persönlich wichtig ist: Ich mag und respektiere King für die Person, die er ist.“

– Andy LaRocque: Interview im Rock Hard[18]

 

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