The Doors (1991)

Neben der Dokumentation „The Doors – When You’re Strange” ist wohl das Werk von Regisseur Oliver Stone der gelungenste Beitrag über die legendäre Rock-Band The Doors.

1965 von den Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek am Strand von Venice Beach gegründet, avancierte sie schnell zum Kultobjekt. Neben vielen Exzessen und dem tragischen Tod von Morrison im Jahre 1971 gilt die Band heute noch als unvergessen. Val Kilmer lieferte eine brillante Vorstellung ab, was durch die grandiose Inszenierung von Stone gebührend präsentiert wurde. Eine Biografie, die man nicht so schnell vergisst.
Für viele ist er Gott, für die anderen eine Ausgeburt des Teufels: Jim Morrison, der Frontmann der Ausnahmeband “The Doors”. Sein Leben war extrem und selbstzerstörerisch. Widerstand gegen die Staatsgewalt, Skandale, Wut, Leidenschaft bis hin zum Untergang im Sex-, Alkohol- und Drogenrausch. Die beiden Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am Strand von Venice ‘The Doors’. Nach einigen skandalumwitterten Auftritten gelingt es der Rockband im “Summer of love” der Durchbruch. Doch Jim Morrison lebt ziemlich exzessiv: harte Drogen, Unmengen an Alkohol und immer wieder neue Groupies. Unter diesem ausschweifenden Leben leidet mit der Zeit auch die Musik der Doors. Nach einem Konzert in Florida 1969 verlässt Morrison die Band. Er ist völlig ausgebrannt und will in Paris “auf den Spuren Baudelaires wandeln”. Im Juli 1971 findet man Jim Morrison in seinem Hotel tot auf. Er wurde nur 27 Jahre alt.

Land: USA Kinostart: 02.05.1991
Besetzung: Val Kilmer, Meg Ryan, Kathleen Quinlan, Michael Wincott, Michael Madsen, Josh Evans, Dennis Burkley, Billy Idol, Kyle MacLachlan, Kevin Dillon Länge: 140 Minuten
Genre: Biografie, Drama, Musik
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie Oliver Stone
Drehbuch J. Randal Johnson, Oliver Stone, Randall Jahnson
Produktion Bill Graham, Brian Grazer, Sasha Harari, Mario Kassar, A. Kitman Ho, Joseph P. Reidy, Ron Howard

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